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Mit einem Sonnenhaus unabhängiger von Öl, Gas und Strom

Lösungen von Joachim Knetzger Heizsysteme GmbH decken Strom- und Wärmebedarf
„Während die Preise für Öl, Gas und Strom stetig steigen, liefert die Sonne riesige Mengen an Energie – fast kostenlos und frei Haus.
Um die Kraft der Sonne in Strom und Wärme umzuwandeln, bedarf es nur der richtigen Technik“, weiß Joachim Knetzger. Joachim Knetzger Heizsysteme GmbH ist der kompetente Fachbetrieb für Solar-, Holz- und Pelletanlagen, Öl- und Gasheizungen in Pfaffenhofen. „Die Sonne macht unabhängig und steht uns kostenlos zur Verfügung. Sie ist nicht nur zur Warmwasserzubereitung und zum Heizen, sondern auch für die Stromproduktion effektiv nutzbar.“

Sonnenenergie ist zukunftsweisend – gleich drei Projekte hat Joachim Knetzger kürzlich in der Region realisiert. Friedrich Layher deckt nun ca. 63 % des Bedarfs für sein Haus in Eibensbach mit einer thermischen Solaranlage. Die moderne Fußbodenheizung läuft mit geringer Vorlauftemperatur und nutzt die gewonnene Wärme so effektiv. Der Rest des Bedarfs wird mithilfe eines Gasbrennwertgeräts gedeckt.
Für die Familie Bernd Wöhr hat Joachim Knetzger in Zaberfeld eine thermische Solaranlage mit Photovoltaikanlage installiert. Das in der thermischen Solaranlage erwärmte Wasser deckt Heizung und Warmwasser im gesamten Haushalt zu 55 %. Die effiziente Photovoltaikanlage produziert bis zu 11.000 kWh. 6800 kWh davon speist Bernd Wöhr in das Stromnetz ein, die übrige Menge nutzt er selbst.
„Mit meiner neuen Anlage und der Arbeit der Joachim Knetzger Heizsysteme GmbH bin ich voll zufrieden. Meine Erwartungen hinsichtlich der Einsparwerte wurden voll erfüllt und sogar leicht übertroffen. Ich würde mir jederzeit wieder eine thermische Solaranlage und eine Photovoltaikanlage der Firma Knetzger installieren lassen“, betont Bernd Wöhr.

Auch auf seinem eigenen Haus hat Joachim Knetzger eine thermische Solaranlage mit einer Deckungsrate von 65 bis 70 % für seinen Haushalt angebracht. Die Nachheizung erfolgt über einen Pelletskaminofen mit Wassertasche, in den die Pellets manuell eingespeist werden. Eine ebenfalls installierte Photovoltaikanlage produziert etwa 7000 kWh, von denen ca. 25 % für den Eigenbedarf verwendet werden. „Oft erwirtschaftet eine Photovoltaikanlage mehr, als verbraucht wird. Was nicht für den Eigenbedarf genutzt wird, kann in das Stromnetz eingespeist oder in Speicherbatterien zwischengelagert werden.“
Bei der Technologie setzt Joachim Knetzger auf die Plasma-Sonnenkollektoren von Paradigma. „Paradigma ist unschlagbar. Die Plasma-Sonnenkollektoren sind die leistungsstärksten auf dem Markt. Da die Paradigma-Aqua-Solaranlage mit reinem Heizungswasser betrieben wird, übersteht sie die sommerlichen Stagnationsphasen mühelos. Je nach Gebäudeart und -größe sind bis zu 80 % solare Wärmedeckung ohne größere Aufwendungen möglich. Ich bin bereits seit 1992 der Paradigma-Partner im Zabergäu mit Platin-Status.

Hochwertige Anlagen können vielfältig in Neubauten und bei Sanierungen eingesetzt werden. Solaranlagen im Verbund mit Frischwasserspeichern und Pelletsbrennwertkessel erreichen bei den Verbundanlagen das höchste Label A+++. Unter bestimmten Umständen werden innovative Solaranlagen auch im Neubau gefördert. Wenn beispielsweise ein KfW-55-Haus neben einem Deckungsgrad für Warmwasser und Heizung von über 50 % noch weitere Angaben erfüllt, wäre eine Förderung für eine 30-m2-Anlage von bis zu 9000 € möglich. Eine Förderung im Bestand ist generell gegeben.“