Mit HDTV klar in die Zukunft blicken - MegaCompany Federmann Brackenheim
HDTV – das Schlagwort, das die Fantasie begeisterter Heimkino-Fans in den nächsten Jahren beflügeln wird. Das Akronym steht für „High Definition Television“, also hochauflösendes Fernsehen, und liefert eine bisher nicht bekannte Bild- und Klangqualität.
Der Fernseherhersteller Loewe hat frühzeitig auf diesen Trend gesetzt. Deshalb verfügen bereits jetzt alle Loewe Flat-TVs ab 32 Zoll über die Full HD 100Hz-Technologie und können zusätzlich HDTV empfangen. „Während die Full HD-Technologie noch detailreichere Bilder liefert als Geräte die HD ready sind, verbessert die 100Hz-Technologie zusätzlich die Wiedergabebildqualität, z.B. bei schnellen Schwenks“, erklärt Tanja Schattmaier, die im Sommer dieses Jahres ihre Ausbildung in der MegaCompany Federmann abgeschlossen hat und jetzt das Verkaufsteam unterstützt.
Viele Loewe-Geräte verfügen außerdem über einen integrierten Festplattenrekorder, der die hochauflösenden Inhalte ohne Qualitätsverlust aufzeichnen kann. „Der Festplattenrekorder funktioniert wie das Gedächtnis des Fernsehers. Per Knopfdruck kann man unabhängig von Sendezeiten und Werbepausen die Lieblingssendung aufzeichnen“, berichtet Tanja Schattmaier.
In Deutschland kann ein Großteil der HDTV-Programme unverschlüsselt empfangen werden. Im Februar 2010 werden die öffentlich rechtlichen Sender drei neue HD-Sender in Betrieb nehmen, bereits im November dieses Jahres geht RTL mit einem eigenen Angebot an den Start. Pro7 und Sat 1 folgen.
Die Programme werden im HD+-Format ausgestrahlt und aus Kopierschutzgründen verschlüsselt übertragen. Dieses Format kann nur über eine CI-Schnittstelle empfangen werden. „Diese Schnittstelle erlaubt es den Sendeanstalten zum TV-Signal zusätzliche Informationen mitzusenden, um z.B. das Überspulen der Werbung zu verhindern“, weiß Tanja Schattmaier.
Auf der IFA präsentierte Loewe bereits Geräte, die mit einer solchen Schnittstelle ausgestattet sind. Auch diejenigen, die bereits einen Loewe Flat besitzen, brauchen sich keine Sorgen zu machen: Mit einem Entschlüsselungsmodul für den CI-Steckplatz und einem kostenlosen Software-Update können auch sie die neuen Sender empfangen.