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Kultur

Für mein Gelee nehme ich 1,5 kg Quitten, wasche sie oder reibe sie gut ab, schneide alles klein und dünste sie im Wasser weich. Das Ganze streiche ich so gut es geht durch ein Sieb. Davon messe ich mir dann 0,8 bis 1 Liter Quittensaft ab, füge den Saft einer ausgepressten Zitrone dazu. Dies koche ich in einem großen Topf mit Gelierzucker und nach Packungsanweisung auf.
Weihnachts Deko
Ein einzelner Engelflügel, verloren? Vom Himmel gefallen? Schlafende Engel, liegen auf Kränzen, verträumt blickende Mädchenbüsten wenden den Blick ab. Reinheit, Vergänglichkeit und Hoffnung in einer Symbiose, die nur dort zu finden ist. An der Zaber in Güglingen, Richtung Eibensbach. Bei Gudrun Forstner in ihrer „Sonnenblume“.
Sabine Wahl
Die Brackenheimerin Sabine Wahl beschäftigt sich schon seit Mitte der neunziger Jahre intensiv mit der Malerei. Vertraut mit unterschiedlichen Techniken und Materialien liegt ihr Fokus vor allem auf der Acrylmalerei. Besonders die intensive Leuchtkraft der Farben und die damit verbundenen Möglichkeiten faszinieren sie.
Gerd Weber und Bianca Seiz-Weber mit Konrad und Bettina Englisch
Am Ortseingang von Stockheim zeigt sich seit diesem Jahr das neue Wohnhaus von Konrad und Bettina Englisch. Der angehende Polizeikommissar und die Rechtsanwaltsfachangestellte empfingen uns in ihrem neuen Heim. ZaberBote: Ihr modern gestaltetes Haus erregt viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Macht sie das stolz?
Schnapsmuseum in Bönnigheim
Wie viele seiner Projekte und Forschungen begann auch die Einrichtung des schwäbischen Schnapsmuseums mit einem Geschenk. In diesem Falle war es die Schnapsbrennerei des Bönnigheimers Alfred Krebs, der seinen Betrieb 1977 aus Altersgründen aufgab.
Zabergäu Blitzlicht des Vormonats

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Der Cleebronner Michaelsberg und der Güglinger Kaiserberg sind nicht nur klangvolle Namen, sondern, im Herzen der schwäbischen Toskana, Wahrzeichen einer über 1200 Jahre alten Kulturregion. Begünstigt durch das milde Klima findet sich hier das ganze Spektrum der Württemberger Rebsorten.

Schon früher löste man bitter schmeckende Arzneien in wohlschmeckendem Wein auf. So gab es einen Herzwein und den verdauungsfördernden Pepsinwein, der sogar auf Rezept verordnet wurde.

„Den Menschen helfen Ihre Wohnträume zu verwirklichen“, mit diesem Thema beschäftigt sich Gabriele Schmid nun seit 25 Jahren. Zusammen mit Ihrem Ehemann Wolfgang kreiert und realisiert die Einrichtungsberaterin Ideen für die Wohnraumgestaltung. Sie weiß auf was es bei Farb- und Materialauswahl ankommt. Welche Muster passen zu welchem Typ von Mensch.

ZaberBote: Frau Schmoll, wie man sieht hat erneut die moderne Technik bei Ihnen Einzug gehalten.
Birgit Schmoll: Ja, wenn Sie so wollen investieren wir hier in das Sehvermögen unserer Kunden. Mit der Videozentrierung erhalten wir eine äußerst präzise Messgenauigkeit und können damit die Lage der Pupille in der Fassung exakt festlegen.