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Menschen. Nähe. Pflege. - Die Diakoniestationen im Kirchenbezirk Brackenheim

„Die Mitarbeiter der Diakonie- und Sozialstationen für die Region Heilbronn sind in allen Lebenslagen da“, so Margarete Hofstetter, Pflegedienstleiterin Diakoniestation Leintal. Alten und kranken Menschen zu helfen, trotz Krankheit eigenverantwortlich in der gewohnten Umgebung zu leben, das ist das Ziel der Diakonie- und Sozialstationen. Das Angebot ist bedarfsgerecht, vielseitig, umfassend und gleichzeitig kostenbewusst. „Im Kirchenbezirk gibt es drei Stationen mit jeweils eigenem Einzugsgebiet: Leintal, Lauffen-Neckarwestheim-Nordheim und Brackenheim-Güglingen“, so die Brackenheimer Pflegedienstleiterin Christine Graf. „Sie arbeiten nicht bezirksübergreifend, ergänzen sich auf Anfrage aber bei Engpässen und arbeiten seit vielen Jahren eng verbunden mit den anderen 15 Diakonie-/Sozialstationen im Landkreis Heilbronn zusammen.“ Unter dem Namen „Diakonie- und Sozialstationen für die Region Heilbronn“ sind die Einrichtungen des Verbundes zusammengefasst. Im Verbund können Aufgaben wie ein gemeinsames Qualitätsmanagement geschultert oder gemeinsame Mitarbeiterschulungen und Fortbildungen organisiert werden. „Aktuell erarbeiten wir den Standard der Spezialisierten Ambulanten (SAPV) Palliativversorgung“, weiß Rolf Sehne, Geschäftsführer der Diakoniestation Lauffen-Neckarwestheim-Nordheim, zu berichten.