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40 Jahre Ristorante »Adria« in Lauffen - Italienische Gastronomie mit viel Liebe und Herzblut

Ein ganz besonderes Jubiläum feiern Elisabeth und Michele Brunetti in diesem November. Seit nunmehr 40 Jahren verwöhnen die beiden nun schon ihre vielen Gäste in dem gemütlichen und liebevoll dekorierten Lokal in Lauffen.
„Eigentlich wollte ich in Deutschland nur etwas Geld verdienen, den Führerschein machen und ein Auto kaufen“, erzählt Michele Brunetti von seinen Hintergedanken, als er 1969 aus Salerno zu seinem Schwager nach Lauffen aufbrach. Da hatte er aber seine Rechnung ohne die hübsche Elisabeth gemacht. Die Tochter des ersten Milchlieferanten in Lauffen hatte nicht nur schnell ein Auge auf den flotten jungen Mann geworfen, sondern war auch von Hause aus durch beide Eltern kulinarisch vorbelastet.
„Als wir dann voller Tatendrang und mit viel Enthusiasmus 1977 die ,Adria‘ übernommen haben, war das eigentlich noch kein Speiselokal“, berichtet Elisabeth Brunetti schmunzelnd. „Die beiden Ölöfen mussten noch von Hand befüllt werden, und auch sonst war erst einmal vor allem viel Improvisationstalent gefragt.“

Mit 10 verschiedenen Pizzen und 3 bis 4 Nudelgerichten auf der ersten Speisekarte, der tatkräftigen Unterstützung der Eltern vor Ort und den Geheimrezepten von Mama Brunetti aus Italien erarbeitete man sich dann aber schnell die erste Stammkundschaft. „Viele unserer Gäste kommen schon seit vielen Jahren, teilweise schon über mehrere Generationen zu uns und schätzen neben der italienischen Küche auch die Herzlichkeit, mit der wir und unser Team unsere Arbeit machen, und manch einer ist mit unserem ,Parmesan-Schnitzel‘ sogar groß und stark geworden.“
Gerade eben wieder einmal frisch renoviert, zeigt sich die „Adria“ heute als schmuckes „Ristorante“ mit kleinem Biergarten und kann mit Fug und Recht als echte Institution in Lauffen und Umgebung bezeichnet werden. Und ans Aufhören denken die Brunettis noch lange nicht. „Wir sind Gastronomen mit Leib und Seele, die „Adria“ ist unser Leben, und unsere Gäste sind für uns inzwischen ja auch fast zu Familienmitgliedern geworden“, so Elisabeth und Michele Brunetti.