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Aktuelles

Geht es Ihnen nicht manchmal auch so? Sie erhalten ein Geschenk und benötigen es nicht wirklich oder es steht dann nur herum. Damit Ihnen das mit Ihrem Geschenk nicht auch passiert, bieten die Diakoniestationen helfende Hände als Geschenk an.

Am 23.11.2018 ist es so weit – Eppingen erstrahlt in einem Lichtermeer. Wenn 36 Überspannungen mit mehr als 200 Kugeln die Stadt zum Leuchten bringen, beginnt in Eppingen die Weihnachtszeit.

Es ist wieder so weit, Weihnachten steht vor der Tür. Wie im Vorjahr bietet das Bad Rappenauer RappSoDie Sole- und Saunaparadies seinen Gästen und denjenigen, die es noch werden wollen, tolle Angebote und besondere Verwöhngeschenke mit höchsten Rabatten.

„Jedes Fleisch, das wir essen, war einmal ein Stück Leben. Um dieses Leben wertzuschätzen, achten wir bei der Auswahl unseres Fleisches auf eine artgerechte Haltung und Versorgung der Tiere.

Seit 1. September sind wir, Wolfram und Ingetraud Niethammer, nun Pfarrer im Kirchenbezirk Brackenheim; Wolfram Niethammer in Leonbronn-Ochsenburg und Ingetraud Niethammer in Brackenheim.

Eppingen wird noch attraktiver – Mit dem neuen Parkhaus in der Wilhelmsstraße gewinnt die Fachwerkstadt 200 XL-Parkplätze mit einer Mindestbreite von 2,70 m. Am Freitag, den 20. Juli, ist es soweit: Das neue Parkhaus wird feierlich eröffnet.

Wir, der Hospizdienst Zabergäu, sind eine Gruppe von Frauen und Männern in unterschiedlichem Alter, die als Wegbegleiter in einer schwierigen Lebenssituation da sind.

Die Zeit der Vakanz ist endlich vorbei. Mit der Investitur durch Dekan Jürgen Höss am 17. Juni hat Massenbach/Massenbachhausen jetzt auch offiziell eine neue Pfarrerin. Sabine Kluger ist gebürtige Stuttgarterin, studierte in Tübingen Theologie und wurde anschließend Vikarin in Bad Mergentheim.

Die Diakonische  Bezirksstelle  Brackenheim und der Kiwanisclub haben vor 10 Jahren, am 23. September 2008, das Projekt „KiDi“ an den Start gebracht.
„KiDi“ bedeutet Hausaufgabenhilfe in kleinerem Rahmen für Grundschüler aufgrund  sprachlicher, sozialer oder familiärer Gründe.

Beziehungsprobleme, Sorgen um die Kinder, Lebensängste, Krankheit, Trauerbewältigung oder was auch immer jemanden belastet – die seelsorgerlich geschulten Mitarbeiter des ökumenischen Seelsorgenetzwerks „Offenes Ohr“ nehmen sich Zeit und hören zu.