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Keine Angst vorm Onkel Doktor - Kiwanis spendet Trösterpüppchen an Krankenhaus

Oft ist die Angst vor den Menschen in Weiß größer als der eigentliche Schmerz: Um Kindern die Panik vor dem Krankenhaus zu nehmen, sind jetzt rund 250 Trösterpüppchen bei Untersuchungen, Visiten und sogar im Krankenwagen im Einsatz. Als Spende von Kiwanis Brackenheim/Zabergäu fungieren sie nicht nur als Mutmacher, sondern dienen auch zur Veranschaulichung: „Wir zeigen unseren kleinen Patienten anhand der Püppchen, wo es ihnen genau fehlt und markieren das betroffene Körperteil, z.B. mit einem Pflaster“, erklärt Schwester Kira Zimmer. Dem kinderfreundlichen Krankenhauspersonal in Brackenheim ist es sehr wichtig, den Kindern die Angst zu nehmen: Die Püppchen spenden Trost und sind gleichzeitig auch ein Beweis für den Mut der Kleinen, wenn alles überstanden ist. „Die Kleinen dürfen die Trösterpüppchen natürlich nach ihrem Krankenhausaufenthalt mit nach Hause nehmen.“