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Angelika Hofmann sorgt im Amalienhof für das angenehme Drumherum

Das dritte Haus der Brackenheimer Wohnanlage ist fertig, die ersten Bewohner ziehen ein. Damit wächst auch der Betreuungsbereich und in diesen ist von Seiten der Diakonie Brackenheim-Güglingen die Diplom-Sozialpädagogin Angelika Hofmann bereits seit über einem Jahr eingebunden. Sie ist für die Bewohner und deren Angehörigen Ansprechpartner. „Inzwischen haben wir uns kennen lernen können.“ Sie setze sich sehr dafür ein, dass es einen Zusammenhalt im „Amalienhof“ gibt. Heute sagt sie, dass sich da enorm viel getan hat. Sie ist zugleich auch Organisatorin, wenn Veranstaltungen, wie das Sommerfest oder ähnliches abgewickelt werden müssen. Mit dem Einzug ins Betreute Wohnen hat für alle ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Für die Bewohner in den ersten beiden Häusern hat sich schon einiges „normalisiert“. So auch bei Ida Bräuning. Sie ist seit August im Amalienhof und fühlt sich richtig wohl, wie sie strahlend erzählt. Sie meint, „jetzt brauche ich nichts mehr zu arbeiten, weder Schneeschippen noch andere Dinge tun. Als ich zuletzt geschafft habe und dabei auf den Knien herumgerutscht bin, habe ich mir gesagt, jetzt ist Schluss damit, dann bin ich hier eingezogen“. Im dritten, dem Haus C kommt nun erst Leben rein und damit entsteht für die Einziehenden eine ganz neue Situation. Hierbei behilflich zu sein und diesen Einstieg zu erleichtern sieht Angelika Hofmann als ihre Aufgabe an. Nicht nur um die Gemeinschaft zu fördern, gab es in diesen Tagen wieder ein gemeinsames Kaffeetrinken und „in der Adventszeit werden wir natürlich auch mehrmals etwas Gemeinsames unternehmen“, wie sie mit Blick auf den Veranstaltungsplan betont. Adventskaffee am Montag, 10. Dezember, Filmabend mit Feuerzangenbowle am Freitag, 14. Dezember, gehören ebenso dazu, wie der Gesprächskreis am Dienstag, 18. Dezember und die Weihnachtsfeier am Freitag, 21. Dezember.
Amalienhof Frau Hoffmann